Wallenstein 1922

Initiative Burgdorfer planten seit langem die Wiederbelebung der Volkspiele im Freien. Sie entschieden sich für das Drama "Wallensteins Lager". Das ist der erste Teil von Friedrich Schillers Wallenstein-Trilogie über den Untergang des berühmten Feldherrn. Als Freilichtbühne wählten sie das kleie Tälchen südlich vom Bahnhof Steinhof. Es wurden alle Vereine in Burgdorf angefragt um Sänger, Musikanten und Reiter zu finden. Ueber 400 Darsteller und Helfer stellten sich unter der Regie von Dr. Franz Della Casa zur Verfügung. (B J-2001)

 

Datum: 
1922
Verlag: 
L. Bechstein, Burgdorf

Ein Trainsoldat. Fuhrhalter Michel, Grossvater von Willy und Peter Michel.

Datum: 
1922
Verlag: 
L. Bechstein Burgdorf.

Ein Wachtmeister im Terzky-Regiment. Gespielt von Hermann Menzi-Cherno.

Datum: 
1922
Verlag: 
L. Bechstein Burgdorf

Ein Trainsoldat. Gespielt von Landwirt Rupp. Das Bauernhaus stand unten an der langen Treppe.

Datum: 
1922

Kommandant der Dragoner. Gespiel von Bankprokurist Albert Roth.

Datum: 
1922

Geschützzug auf dem Weg ins Wallensteintäli.

Auf dem ersten Pferd Fuhrhalter Michel mit Sohn.

Datum: 
1922

Der Kapuziner, gespielt von Ernst Bachstein mit Maultierführer Fritz Daut.

Datum: 
1922

Bereitstellung der Wagen für den Auftritt.

Datum: 
1922
Verlag: 
Rud. Jansky, Bern

Die Gruppe der Zigeuner.

Im Tälchen waren 2000 nummerierte Sitzplätze und viele Rasen-Steh- und Sitzplätze vorhanden. Für alle 3 Vorstellungen wurden 1922:  15'000 und 1932:  5'000 Besucher gezählt. 

Datum: 
1922

Kürassiere treffen ein.

Im stillen Tälchen musste noch eine Korrektur vorgenommen werden. Eine Starkstromleitung der BKW durchquerte das Tälchen und wirkte störend. Die Verlegung der Leitung erfolgte rasch und problemlos, ohne dass hohe Kosten entstanden.  

Datum: 
1922

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