Lenco/Ex Libris

1952 flatterte ein Flugblatt von Ex Libris ins Haus. Es wurden verbilligte Langspielplatten angeboten. Frau Laeng überlegt sich: Wer soviele Platten verkauft, braucht auch einen Plattenspieler. Frau Laeng meldete sich bei Ex Libris und erhielt einen Besprechungstermin. In Zürich empfängt Frau Dr. Gasser (Beraterin von Gottlieb Duttweiler), die Besucher mit der Frage " Wollen Sie Geld?". "Nein" sagt Frau Laeng: " wir möchten Aufträge". Frau Dr. Gasser liess an der ETH Zürich Plattenspieler verschiedener Marken auf Herz und Nieren prüfen. Man verglich das Lenco-Gerät hinsichtlich Qualität und Preis mit den anderen und stellte fest, dass Laengs wirklich mit einem unschlagbaren Produkt aufgewartet hatten.Es erfolgte eine erst Bestellung von 1000 Stück die im Nu ausverkauft waren.

Datum: 
1952

Im Januar 1953 wurde der Vertrg für 1000 Plattenspieler unterzeichnet. Unter Punkt 7 waren auch die Garantieleistungen aufgeführt. Heinrich Wolf wurde freigestellt um allfällige Reparaturn in der ganzen Schweiz zu beheben. Es kam keine einzige Beanstandung!

Datum: 
1953

4 Touren-Plattenspieler Junior Fr. 57.-,  Plattenspieler Standart (F 50-8) Fr. 87.-, Grammokoffer Portable Junior Fr. 192.- und Grammokoffer Standart Portable Fr. 235.-.

Datum: 
1955

Innnert 5 Jahren 50'000 Plattenspieler an Ex Libris verkauft!  Auf dem Bild der F 50-8 mit Ansteckkopf für Kristall- oder Magnettonzellen auf einem Holzrahmen. Unten der potable Plattenspieler Junior mit Verstärker und Lautsprecher.

Datum: 
1957

Ein billiger Plattenspieler für alle Langspielplatten.

Datum: 
1958

Plattenspieler Junior und Standart in der Kofferversion.

Datum: 
1959

100'000 Plattenspieler verkauft ! Mit der Foto vom L 75.

Datum: 
1960

Unglaublich. Nach 10 Jahren der Zusammenarbeit mit Ex Libris hatte Lenco den 200'000'sten Plattenspieler geliefert. (Telefax von Ex Libris)

Datum: 
1963

Koffergeräte mit Batteriebetrieb.

Datum: 
1965

Ein Verkaufsschlager war Boyophon.

Datum: 
1966

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