Friedegg

Friedegg um 1895. Auf der Foto sind etwa 30 Personen zu sehen. Das Haus gehörte bis 1943 der Familie Günter. Er war Geschäftsmann und Dichter. Von ihm stammt das Buch " s'Järbsyte Peters Gschichtli". Am Haus hatte er auch einen schönen Spruch angebracht: Siehe Bilder von 1919.

Datum: 
1895
Verlag: 
Fr. Rühl Burgdorf

Friedegg. Originalgrösse der Foto 10,5 X 6,3 cm.

In einem Brief von Marie Uhlmann- ImObersteg , Bahnhofstrasse 14 an ihren Sohn Alfred in England steht: " 1885 kaufte Konrad Kindlimann die Friedegg um Fr. 64'000.- Man sagt, es sei sehr billig". ( Info von Frau van Laer 1990 ) 

Datum: 
1895
Verlag: 
Fr. Rühl Burgdorf

Villa Kindlimann. Oben rechts das Haus an der Ecke Pestalozzistrasse- Jungfraustrasse, unten links die Friedegg und dann die katholische Kirche.

Datum: 
1908
Verlag: 
Rob. Kaspar Kunstverlag, Burgdorf

Emil Günter war Besitzer der Friedegg und Autor des Buches "s'Järbsyte Peters Gschichtli" vom alte Napoleon u vom Chräjebühl. Die Erstausgabe erschien 1907

Datum: 
1909
Verlag: 
Wyss Erben A.G. Bern

Im Vordergrund das Felseggquartier. Weiter oben dann der Bahnhof und links davon das oberste Stockwerk der Mühle. Auf dem Gsteig von links nach rechts: Villa Kehr, Gymnasium, Friedegg, Technikum, Haus Friedheim, Kirche, Villa Birkeneck und Haus von Felbert.

Datum: 
1913

Aufnahme vom Dachfenster des Bechstein-Hauses.

Datum: 
1914
Author: 
Foto Bechstein
Verlag: 
Burgerarchiv Burgdorf

Spruch an der Friedegg von Emil Günterfile:///Users/rudolflaeng/Desktop/IMG_1328.jpg

Datum: 
1919

Spruch von Emil Günter. 2. Tafelfile:///Users/rudolflaeng/Desktop/IMG_1325%20(1).jpg

Datum: 
1919

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